Vögel in unserer Stadt IX


O Gimpel
O Erlenzeisig
O Saatkrähe
O Aaskrähe
O Sperber

Gimpel

durch die rote Brust und Bauchfarbe ist das Gimpelmännchen leicht zu bestimmen, das graubraune Weibchen besitzt auch eine schwarze Kopfplatte; brütet in Parks, Gärten sowie Wäldern und ist während der Brutzeit schwer zu beobachten; im Winter viel auffälliger, da die Vögel auch in Schwärmen umherziehen; frißt Samen, Knospen und Beeren
Erlenzeisig
so groß wie eine Blaumeise; das Weibchen ist blasser als das Männchen; während der Brutzeit hält sich dieser Finkenvogel vorwiegend in Nadelwäldern auf, im Winter ziehen dann Erlenzeisigtrupps in Gärten, Parks und offenen Landstrichen umher, wo sie sich von Erlen- und Birkensamen ernähren
Nebel- und Saatkrähe im Flug
Nebel- und Saatkrähe im Flug

Saatkrähe

in der kalten Jahreszeit überwintern bei uns in Mitteleuropa Tausende von östlichen Saatkrähen; Saatkrähen brüten auch mitten in Großstädten in Kolonien auf hohen Bäumen; westlich der Elbe kann sie mit der Rabenkrähe (eine Unterart der Aaskrähe) verwechselt werden; ernährt sich von Larven, Insekten, Mäusen und Pflanzenteilen
Aaskrähe
die hier abgebildete Nebelkrähe stellt wie die oben erwähnte Rabenkrähe (völlig schwarzes Federkleid) eine Unterart dar, deren Verbreitungsgrenze entlang der Elbe verläuft; im Gegensatz zur Saatkrähe kein ausgeprägter Schwarmvogel; brütet in verschiedenen Landstrichen; Allesfresser
Sperber
wie bei fast allen Greifvögeln ist auch das Sperbermännchen kleiner als das Weibchen; kann im Flug mit dem Turmfalken verwechselt werden, der Sperber hat jedoch kürzere sowie abgerundete Flügel und der Schwanz sieht länger aus; außerhalb der Brutzeit ist der Sperber regelmäßig in Dörfern und Städten anzutreffen, wo er verschiedene Singvögel jagt; Standvogel bis Teilzieher

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