Kohlmeisen brüten in Königsbronn

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Zeichnung einer KohlmeiseDie Kohlmeise (engl.: Great Tit, sci.: Parus major). Bei mir im Garten befindet sich seit vielen Jahren ein Nistkasten, in dem regelmäßig Kohlmeisen übernachten und brüten. Im Inneren befindet sich eine kleine s/w Videokamera mit Mikrofon, so dass man am Fernseher oder sogar über das Internet am Geschehen teilhaben kann.

Aktuelles Bild vom Nistkasten (Webcam)
Technik des Nistkastens

[Meisengeschichte 1996]
[Weitere Ereignisse danach]
[Ein paar meiner anderen schönen Vogelbilder]
[Artikel]
[Interessante Links zum Thema Kohlmeise und Nistkasten]

Vögelchen

Meisengeschichte 1996

Der Winter 1995/1996 war noch nicht ganz vorbei, da fand sich ein Pärchen Kohlmeisen ein, die den Nistkasten von innen und aussen begutachteten. Das Geschehen darin zeichnete ich oft mit dem Videorecorder auf.
Nachfolgend erzähle ich die ganze Geschichte der beiden Kohlmeisen, von der "Wohnungsbesichtigung" bis zum Ausfliegen der Jungvögel.

02.04. Das Meisenpärchen besichtigt erstmals den Nistkasten. Das Weibchen hat ein weisses Hinterköpfchen, während das Männchen dort ganz schwarz ist. - Pick-pick, hack-hack! Meisen besichtigen
06.04. Einzug! Nistmaterial wird herangeflogen und das Nest entsteht. Moos und Grashalme für den Unterbau, ausgepolstert wird mit weichen Haaren. Meise mit Nistmaterial
08.04. Das Material wird mit ganzem Körpereinsatz zu den Wänden des Nistkastens gedrückt und somit verdichtet. Meise verdichtet Nest
11.04. So ganz traut sie wohl meiner Elektronik noch nicht, immer wieder sieht sie skeptisch nach oben, als wenn sie da etwas Aussergewöhnliches sieht... Meise sieht in Camera
13.04. Zum Schlafen steckt die Meise ihren Kopf unter die Flügel, dabei ist sie die ganze Nacht stets unruhig und schläft nicht sehr lange am Stück. Meise schläft
17.04. Unbemerkt, als die Meise kurz das Nest verliess, verirrte sich eine Hummel im Nistkasten. Kurz nach Ankunft der Meise im Nest erkannte sie den "Feind" und nahm den Kampf auf. Ein- zweimal pickt sie nach der Hummel, geht kurz in die Defensive um dann zuzupicken.
Bei Cornel van Bebber erfährt man zum Beispiel, dass diese Hummel eine Königin war. Schade: die wird wohl kein Volk mehr gründen...
Meise und Hummel
23.04. Nach zwei Tagen innerer Unruhe legt die Meise das 1. Ei. Um 5.00 Uhr schon ist es soweit. Minutenlang hebt sie ihren Körper, dann senkt sie ihn wieder und das Ei liegt unter ihr. Das 1. Ei
24.04. Das 2. Ei, genau einen Tag später, morgens gegen 5.30 Uhr. Wieder braucht sie ein paar Minuten, bis das Ei gelegt ist. Das 2. Ei
25.04. Das 3. Ei, wieder einen Tag später, morgens um 6.00 Uhr. Lustig, wie die Meise die Schwanzfedern nach oben stellt, wenn sie das Ei legt! Das 3. Ei
26.04. Das 4. Ei morgens ca. 6.30 Uhr, das 5. Ei morgens am 27. gegen. 7.00 Uhr, das 6. Ei morgens am 28. ca. 8.00 Uhr. Die Eier werden immer wieder gewendet, fast kopfüber steht die Meise im Nest! Meise wendet Eier
27.04. Unermüdlich fliegt das Männchen, um dem Weibchen Futter zu bringen. Nur wenige Minuten am Tag verlässt das Weibchen das Nest. Männchen füttert Weibchen
29.04. Das 7. Ei, morgens ca. 9.00 Uhr. Von nun an brütet die Meise 14 Tage lang und das Männchen füttert weiterhin fleissig sein Weibchen. Das 7. Ei
12.05. Die Jungen sind geschlüpft, werden gefüttert und gewärmt. Bei der Fütterung strecken die Jungen ihre Schnäbel so weit sie können nach oben. Es sieht so aus, als würden die Eltern die Insekten über den Schnäbeln "auspressen". Ganz leise und sehr hoch hört man die Jungen, wie ein Fauchen. Jungvögel ganz klein
15.05. 3 Tage nach dem Ausschlüpfen, Ansatz der ersten dunklen Federn. Zur Entsorgung des Kots streckt der Jungvogel sein Hinterteil nach oben und die Mutter übernimmt den Kot. In den ersten Tagen verspeist sie ihn sogar. Meise nimmt Kot entgegen
16.05. 4 Tage, es sind schon kleine Federchen an den Flügeln. Gar nicht zimperlich ist die Meise, wenn es um die Sauberkeit im Nest geht. So wie die Eier werden auch die Jungvögel "gewendet"! Meise räumt Nest auf
17.05. 5 Tage, die Federn werden mehr und dunkler. Beide Eltern fliegen nun um Nahrung für die Jungen herbeizuholen. Das Nest wird langsam nach unten hin ausgehöhlt. Erste Federchen an den Jungen
19.05. 7 Tage, bei einigen Jungvögeln sind die Augen schon geöffnet, die Flügel sind grösser. Nach 8 Tagen sind die Federn schon farblich schattiert, nach 9 Tagen sind die grössten Vögelchen komplett mit Federn bedeckt Federchen werden dunkler
22.05. 10 Tage, die Flügel sind komplett befiedert, Schwanzfedern sind ausgebildet. Immer lauter wird das Piepsen im Nistkasten. 10 Tage alte Vögelchen
23.05. Nach 11 Tagen erkennt man schon die weissen Hinterköpfchen, so langsam werden es schon richtig kleine Vögelchen. Die Eltern fliegen unermüdlich von früh bis spät und füttern Larven und Insekten. Weisse Hinterköpfchen
25.05. 13 Tage, zwei Vögel sind schon recht gross. Fünf der sieben Jungvögel sind übrig geblieben. Die anderen beiden Kleinen konnten im Streit um das Futter nicht bestehen. Gemeinerweise bekommt immer der grösste Jungvogel auch das meiste Futter. Fünf Vögelchen im Nest
26.05. 14 Tage, die Flügel werden entfaltet und getestet. Die Kleinen sind kaum noch satt zu bekommen, und fangen an, sich zu putzen. Am 16. Tag flattern sie schon recht heftig! In der Nacht schlafen die "Grossen" neben der Mutter, die drei kleineren werden von ihr noch bedeckt. Flügel werden ausprobiert
30.05. 18 Tage, die zwei grössten Vögel sind ausgeflogen, die anderen sind ganz ungeduldig. Die letzte Nacht müssen die drei ganz alleine verbringen, erst am Morgen kommt die Mutter zurück. Hungrige Jungvögel
31.05. 19 Tage, heute verlassen die restlichen Jungvögel morgens nach einer Mahlzeit von der Mutter nacheinander das Nest. Vogel verlässt Nistkasten

Vögelchen

Weitere Ereignisse danach

Meise, zur Kugel zusammengerolltWährend des Winters 1996/97, genaugenommen vom 12. November bis zum 9. Februar kam jede Nacht eine Kohlmeise als Übernachtungsgast in den Nistkasten. In der Dämmerung, gegen 16.30h bis 17.00h im November, kommt sie "nach Hause". Zuerst putzt sie ausgiebig alle Federn bevor sie ihr Köpfchen unter einen Flügel steckt und bis morgens um 7.00h schläft. Sie sieht dann aus wie ein Federknäuel! Vom Aufwachen, noch vor dem ersten Sonnenstrahl, bis zum Losfliegen vergehen keine 15 Sekunden! Die Übernachtungszeit hängt immer von der Umgebungshelligkeit in der Dämmerung ab. Scheint die Sonne, so kehrt die Meise später heim als bei bewölktem Himmel. Anfang Februar wird es draussen langsam wärmer und die Insekten erwachen im Nest. Die Meise kratzt und juckt sich die halbe Nacht und zieht es in Zukunft vor, die Nacht wieder im Freien zu verbringen...

Meisennest mit 8 EiernAuch im Frühling 1997 fand sich wieder ein Kohlmeisenpärchen im Nistkasten ein. Diesmal legte die Meise 8 Eier, 7 Jungvögel schlüpften aus, leider kamen nur 3 davon durch. Auf dem Bild sieht man die 8 Eier, das seltsam längliche ganz oben blieb wie es ist - kein Vogel schlüpfte aus.

Meise unter dem FingerhutblattIm Winter 1997/98 kam leider keine einzige Meise zu Besuch. Und im Frühling 1998 flog leider kein einziger Jungvogel aus: die Meisen bauten zwar ein sehr schönes Nest, das Weibchen legte 8 Eier und fing an zu brüten. Leider sehr unregelmässig, denn sie liess sich oft durch das Pfeifen des Männchens dazu verleiten, das Nest zu verlassen. 3 Jungvögel kamen auf die Welt, überlebten aber nicht. Weder Hitze noch Futtermangel können dafür der Grund gewesen sein.

Aus einem anderen Nistkasten schlüpften aber einige junge Meisen. Eine junge Meise wurde von einem Eichelhäher gejagt, aber dank dem tatkräftigen Einsatz beider Elternteile blieb der Eichelhäher weiterhin hungrig. Die kleine junge Meise setzt sich anschliessend in ein Beet. Da es regnet, stellt sie sich unter das grosse Blatt eines Fingerhuts und wartet dort, bis die Eltern Futter bringen!

schlafende MeiseMeise vor dem SchlafenDas Nest wurde im Sommer herausgenommen und der Nistkasten ist wieder leer. Am 21. November 1998, es hat -8°C, wird der Kasten von einer Kohlmeise untersucht und seitdem kommt sie jeden Abend zur Dämmerung zum Nistkasten, um darin zu übernachten. Manchmal sitzt sie noch eine Weile auf dem Ast davor und beobachtet die Umgebung.
Auf dem Bild rechts sieht man wie sich die Meise beim Schlafen bewegt
In der Silvesternacht war die Meise total verängstigt. Bei den ersten Knallern und Raketen wachte sie auf, zuckte immer wieder zusammen und hüpfte nach zehn Minuten im Nistkasten hin und her. Ich würde gerne wissen, was sie dachte. Zum Glück hat sie den Kasten nicht verlassen und kommt auch weiterhin zum Schlafen "nach Hause".

Flash-Video: Kampf im Meisenkasten   Na sowas! 06. März 1999, die Meise kommt pünktlich vor Beginn der Nacht, eher etwas zu früh. Und anstatt zu schlafen, fängt sie an den Nistkasten zu säubern. Alte Federn und Kotreste werden entweder in eine Ecke geworfen oder gleich nach draussen befördert - das hat sie noch nie gemacht. Doch dann passiert es: die "richtige" Meise kommt ebenfalls ins Häuschen und es beginnt ein wilder Kampf. Minutenlang picken sie mit ihren spitzen Schnäbeln aufeinander ein, wälzen sich von unten nach oben, schlagen mit den Flügeln und schreien - man kann nicht mehr von piepsen reden - was das Zeug hält. Am Schluss schaut die Siegermeise zufrieden in die Kamera. Der Mikrofonverstärker war fast übersteuert. Die Federn fliegen wie bei einer wilden Kissenschlacht und der "Eindringling" gibt auf und flattert wie wild durch die Öffnung nach draussen. Ich dachte, beide Meisen überleben das nicht! Nur ein Federteppich erinnert nun an diesen wilden Kampf.
Zum Abspielen des Films ist Javascript und Flash erforderlich!

Ein paar Tage übernachtete die Meise noch, dann war es wieder so warm, dass sie im Freien schlafen konnte. Und auch im Frühling 1999 schlüpften wieder 4 kleine Kohlmeisen, danach blieb das Nest bis zum Herbst leer.

Am 10. November 1999 war es dann wieder so kalt, dass sich eine Meise zum Übernachten im Nistkasten einfand - aber definitiv eine andere Meise als zuvor: sie machte keine Zwischenlandung auf einem Ast, nein, sie flog direkt auf das Einflugloch des Nistkastens zu. Sehr gute Navigation. Bis zum 09. März 2000 kam sie jeden Abend zum Schlafen, in den letzten Nächten war es schon wieder sehr warm, so dass das Ungeziefer sie nicht ruhen liess. Doch als es nach ein paar Nächten wieder kälter wurde ist sie wieder da.

Meise baut ein Nest 1. April 2000: Moos liegt im Nistkasten! Bald wird wieder ein Nest drinnen sein. Grüsse an den Rest der Welt von ihr!
Sieben Eier lagen später im Nest und vier kleine Meisen verliessen Anfang Juni das Nest. Diese vier blieben noch lange zusammen und machten immer gemeinsam die Bäume hier in der Umgebung unsicher, schon von weitem erkennt man sie an ihrem Zwitschern - als wenn sie sich ständig unterhalten würden!

In den Sommermonaten habe ich den Nistkasten technisch etwas, nun kann ich dank einer Doppellichtschranke feststellen, wann eine Meise zum Nistkasten kommt bzw. den Nistkasten verlässt. Und ein Temperatursensor verrät mir, ob die Meise frieren oder schwitzen muss.

Meise mit Stroh im NestSchon am 2. November 2000 übernachtete wieder eine Meise, die Nachttemperatur ist bereits auf +2°C gefallen. Und wieder ist es eine andere als im Vorjahr, diese macht vor dem Einflug in den Nistkasten gleich zwei Zwischenlandungen auf den davorliegenden Ästen. Fast kommt es mir so vor, als wäre es eine der jungen Meisen aus der Sommerbrut. Und wieder kommt sie jeden Abend zur Dämmerung.
Seit ich die Lichtschranke eingebaut habe, entgeht mir keine Bewegung am Einflugsloch mehr. Interessant ist, dass die Meise auch tagsüber manchmal für ein paar Minuten in den Nistkasten fliegt. Sie zeigt damit den anderen Meisen in der Nähe, dass dies ihr Häuschen ist.
Am 3. Dezember habe ich etwas Stroh eingestreut. Anfangs war sie skeptisch, pickte nervös in den Halmen herum und schleuderte sie nach rechts und links, gewöhnte sich aber ganz schnell daran und schlief zufrieden ein.
Vollmond im Januar9. Januar 2001: Ist die Meise etwa mondsüchtig?
Schon einige Nächte vorher wurde die Meise nach drei oder vier Stunden Schlaf unruhig, sie setzte sich immer wieder an das Einflugloch und schaute hinaus. Der Mond schien ziemlich hell, vielleicht erwartete sie schon die Morgendämmerung?
Meise vor der LaterneAber an diesem Abend gab es kein Halten mehr: gegen 22 Uhr verliess sie den Nistkasten und irrte einige Minuten zwischen den Bäumen herum, bis sie sich auf den Ast nahe der Strassenlaterne setzte und die Laterne anstarrte als wäre sie der zu erwartende helle Tag. Erst nach zehn Minuten verschwand sie in der Dunkelheit der Bäume und seitdem kam sie nicht mehr zum Übernachten.
Aber das Häuschen wird trotzdem ständig bewacht: immer wieder kontrolliert sie, ob alles in Ordnung ist - und ich denke, sie wird hier ihr Nest bauen.

29. April 2001: Nachdem das Meisenpärchen ein paar Tage lang anfing ein Nest zu bauen, taucht seit heute die Meise nicht mehr in der Nähe des Nistkastens auf, sie wird wohl anderswo ein Nest bauen. Im Juni beobachtete ich sieben kleine Meisen, die jeden Tag mit einem Elternteil hier im Garten nach Futter suchen!
(Bilder aufgenommen mit der SONY Hi8 Videocamera TR-2200E, das Bild vom Mond mit ca. 60x Digital Zoom und manueller Blendensteuerung, die Meise mit 21x Optischem Zoom)

Schlafende Meise2. November 2001: die vergangenen Tage interessieren sich Meisen für den Nistkasten. Heute hat es die ersten Minustemperaturen und schon übernachtet eine Meise in ihrem Häuschen. Wieder ist es eine andere als im letzten Jahr: sie kommt nach Hause, schaut ob alles in Ordnung ist, und verschwindet dann nochmals für einige Minuten. Dann beginnt das allabendliche Ritual - Federn putzen, aufplustern, Köpfchen unter die Flügel und einschlafen... bis die Morgendämmerung die Meise wieder nach draussen lockt!
Rechts im Bild sieht man eine Schwanzfeder, da muss wohl in den letzten Tagen ein kleiner Kampf um den Nistkasten stattgefunden haben. Die Feder bleibt als Trophäe liegen.
5 Eier im NestLetzte NahrungsaufnahmeLetzte Übernachtung31. März 2002: Heute beginnt das Meisenpärchen mit dem Nestbau und wird im Verlauf der nächsten Wochen nur 5 Eier legen und alle Jungvögel aufziehen - das Futterangebot ist in diesem Frühling optimal!
Die beiden Bilder rechts entstanden in der Nacht am 21. Mai, die Meise übernachtet zum letzten mal mit den Kleinen im Nistkasten, und am 22. Mai als sie noch Treibstoff zum Ausfliegen verteilt...
Und auch dieses Jahr konnte ich noch lange die Meisenfamilie beim Durchkämmen des Gartens beobachten, ihr charakteristisches Zwitschern ist unüberhörbar!
19. Oktober 2002: Es hat abends nur noch knapp über 0°C und wie jedes Jahr findet sich eine Kohlmeise zur Nachtruhe im Nistkasten ein. Schon ein paar Tage vorher hat sie öfter mal hineingeschaut...

Vögelchen


Am 10.03.2007 beginnt eine Meise mit dem Nestbau, innerhalb von ein paar Tagen ist es fertig und die Meise übernachtet noch immer im Nest, es scheint der Übernachtungsgast des letzten Winters zu sein.
Am 04.04.2007 hat die Kohlmeise das erste Ei gelegt, im Abstand von 2 Tagen (was schon ungewöhnlich ist) legte sie insgesamt 6 Eier. Diese wurden wochenlang bebrütet, ohne Erfolg.
Ab dem 09.05.2007 legte sie dann erneut 6 Eier und am 24.05.2007 schlüpfte der erste Jungvogel!
Am 14.06.2007 fliegen die drei kleinen Vögel (mehr sind auch nicht ausgeschlüpft) morgens ab 7:45h aus! Der dritte musste erst nochmal von der Mama gelockt werden, bevor auch er herauskam.
1. Vogel 2. Vogel Vogelmama 3. Vogel


6 Eier im Nest (18.04.2008)Am 20.02.2008 bringt die Meise, die im Winter wieder jede Nacht im Nistkasten verbracht hat das erste Nistmaterial und kaum dass die ersten Moosstücke liegen, will eine andere Meise vom Nistkasten Besitz ergreifen und sie kämpfen kurz aber heftig.
Die Meise lässt sich viel Zeit mit dem Nestbau, aber es geht doch stetig voran. Am 09.04.2008 musste ich einen Moment abpassen, wo die Meise einen kurzen Ausflug macht, denn das Plexiglas vor der Kamera hatte dringend eine Reinigung nötig. Leider ist das Holz des Nistkastens inzwischen so verzogen, dass man die Scheibe gar nicht mehr herausnehmen kann und ich sie vorsichtig im Kasten putzen musste, selbstverständlich immer aufgepasst, dass dem Nest nichts passiert...
Schon ein paar Tage später, am 13.04.2008 liegt das erste Ei im Nest, und bis zum 18.04.2008 täglich ein weiteres - 6 Stück sind also auszubrüten.
Vögel schlüpfen (02.05.2008)Hungrige Vögel (09.05.2008)Am 02.05.2008 schlüpften 4 Jungvögel, einen Tag später die restlichen beiden. Kurz darauf zählte ich aber nur noch 5 Kleine.
Ab dem Abend des 09.05.2008 schläft keine Meisenmama mehr im Nest! Und auch die Fütterungsintervalle sind deutlich länger geworden. Das heisst wohl, dass mit der Meisenmama irgendetwas passiert ist und jetzt die Verantwortung beim Männchen liegt...
Tote Vögel (12.05.2008)12.05.2008, die Jungvögel sind alle tot. Ist dem Männchen auch etwas passiert oder hat es einfach aufgegeben? War es in der Nacht zu kalt (+10°C)?
Ich habe das Nest entfernt und die Kleinen im Garten beerdigt...

drei Eier Das Meisenpaar Die ersten zwei Grashalme liegen am 08.03.2009 im Nistkasten, eine Woche später beginnt der Nestbau, wahrscheinlich ist es die Meise vom Winter denn sie übernachtet immer noch im Nistkasten. Am 24.03.2009 (vielleicht auch schon zwei Tage vorher) sieht es aus, als ob eine andere Meise, vielleicht der Partner, die Nacht hier verbringt - und einen Tag später ist niemand mehr zu sehen. Erst am 04.04.2009 bauen beide Vögel weiter. "Pünktlich" am 18.04.2009 liegt das erste Ei im Nest, zwei Tage später das zweite Ei und weitere drei Tage später das dritte Ei - ein sehr langer Abstand. Und das soll es auch gewesen sein, denn ab dem 25.04.2009 kam keine Kohlmeise mehr...

Kohlmeise am Futternapf14.05.2009, eine hungrige Kohlmeise klopft am Fenster um Erdnüßchen zu erbetteln! Mehr dazu und einen kleinen Film gibt es hier zu sehen.

Zum Abspielen des Films ist Javascript und Flash erforderlich!

Junge Blaumeisen Fütternde Blaumeise 06.04.2009 Heute beginnen die Blaumeisen mit dem Nestbau und schon am 17.04.2009 liegt das erste Ei im Nest, danach jeden Tag eines mehr und seit 26.04.2009 brütet die Blaumeise fleissig 9 Eier aus!
29.05.2009 Fünf junge Blaumeisen sind heute morgen um 7:00h ausgeflogen! Die anderen vier sind leider verstorben. Zu wenig Futter? Oder war es nachts zu kalt?

Sommerfütterung23.07.2009, die kleinen Kohlmeisen aus der Nachbarschaft und sogar eine junge Blaumeise freuen sich über ein kleines Zubrot in Form von gehackten Erdnüssen (natürlich aus dem Zoofachhandel).
Die Zeitschrift natur+kosmos hat in der Ausgabe Juli 2009 dazu einen exzellentes Interview mit Prof. Peter Berthold gebracht:
Juli ist ein guter Monat anzufangen: Peter Berthold erklärt, warum es sinnvoll ist, Vögel zu füttern - auch im Sommer.
Es ist tatsächlich so, dass die Vögel weiterhin im Garten herumschwirren und fleissig alles nach Futter absuchen, trotz - oder wegen - ein paar Nüßchen extra!

Meise 2011 28.10.2009 - Erste Übernachtung, sehr spät in diesem Jahr
29.10.2009 - Ab heute kommt regelmäßig eine Kohlmeise (Ausnahme: 30.10.2009)
21.02.2010 - Heute sitzt die Meise in der Ecke rechts statt links
23.03.2010 - Seit diesem Abend übernachtet sie nicht mehr im Kasten
24.03.2010 - Erstes Nistmaterial wird herbeigeflogen
10.04.2010 - Meise übernachtet seit heute abend wieder
18.04.2010 - Das erste Ei!
26.04.2010 - 4 Eier
27.04.2010 - 5 Eier, Meise beginnt zu brüten
28.04.2010 - 6 Eier
09.05.2010 - Die ersten Kleinen schlüpfen mittags aus
11.05.2010 - 6 Jungvögel ausgeschlüpft
15.05.2010 - Noch 5 Schnäbel zu sehen, dafür ist noch ein Ei aufgetaucht
18.05.2010 - Noch 4 Schnäbel, das Vierte sieht schon schwach aus
19.05.2010 - Die +2°C in der Nacht haben nur 3 Jungvögel überlebt
21.05.2010 - Nur noch zwei Kleine, es ist nachts immer noch sehr kalt
22.05.2010 - Meise schafft es nicht, das vorletzte gestorbene Kleine aus dem Nistkasten zu bringen
23.05.2010 - Das letzte Küken wird vorbildlich betreut und von beiden Eltern gefüttert
29.05.2010 - Um 14:00h fliegt es aus und wird von Mama in der nahen Elsbeere empfangen
11.10.2010 - Ab heute kommt wieder regelmäßig eine Kohlmeise!
08.12.2010 - Im Blaumeisenkasten übernachtet ab heute auch eine Kohlmeise
11.12.2010 - Kurzschluss durch Tauwasser, daher Übertragung aus dem Blaumeisenkasten
04.03.2011 - Die Kohlmeise im Blaumeisenkasten bleibt weg
05.03.2011 - Wieder Übertragung aus dem Kohlmeisenkasten (Kurzschluss provisorisch beseitigt)
30.03.2011 - Sie fängt an zu bauen!
12.04.2011 - Das erste Ei!
14.04.2011 - Zwei Eier
17.04.2011 - Drei Eier
19.04.2011 - Vier Eier
20.04.2011 - Fünf Eier, Brutbeginn
21.04.2011 - Sechs Eier
04.05.2011 - Morgens schlüpfen 4 Vögel aus
05.05.2011 - 5 Vögel warten auf Futter, ein Ei bleibt
23.05.2011 - Am späten Nachmittag noch fliegen alle aus!

Vögelchen

Live Blick in den Nistkasten (Webcam)

Zur Live-Beobachtung die Live-Bild Seite klicken!
   DatumUhrzeit

Vögelchen

Ein paar meiner anderen schönen Vogelbilder

Meise am Futterknödel Meise kurz vor dem Start Meise am Futterknödel
sitzende Meise Zeisig und Meise
Diese Bilder habei ich im Januar 1999 fotografiert und dank meines Freunds Toni und seinem Canon Diascanner mit 2700 dpi gespeichert. Durch anklicken der Bilder kann man sie in hoher Auflösung betrachten, sie sind auf das Format 1024x768 beschnitten und heruntergerechnet, so dass die Auflösung immer noch etwa 2000 dpi beträgt.

Die Blaumeisen haben sich öfter als die Kohlmeisen gezeigt, besonders habe ich mich über das Rotkehlchen gefreut.

Technische Daten:
Nikon F70, AF NIKKOR 28-80mm 1:3.5-5.6D (eingestellt auf 80mm, ohne AF), teilweise eingebauten Aufhellblitz benutzt, Diafilm Fujichrome Sensia II 100.

Meise breitet Flügel aus Rotkehlchen startet

Birdies

Artikel

Lesen Sie den sehr guten Artikel "Das fliegende Klassenzimmer" von Michael Furmanek, HörZu Heft 28, vom 09.07.1999.
Fotos: Wolfgang Sauer.

Interessiert Sie der Kookaburra? Dann informiert Sie der Artikel "Hänschen klein" von Michael Furmanek, HörZu Heft 50, vom 10.12.1999.
Fotos: Wr. Taylor/Ardea + Ferrero-Labat/Auscape/Save-Bild.


Sind Meisenflöhe für den Menschen gefährlich und wie reinige ich den Nistkasten?

Prof. Mehlhorn, Leiter des Instituts für Zoomorphologie, Zellbiologie und Parasitologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist Deutschlands Fachkraft, wenn es um Parasiten, insbesondere Milben und Zecken geht. Er weiss folgendes zu berichten: "Diese Vogelflöhe sind in erster Linie lästig und können, wenn sie in grossen Mengen auftreten und Blut saugen, bei empfindlichen Personen zu starken Reaktionen führen.
Vogelflöhe sind nach den Katzenflöhen die Flöhe, die den Menschen am häufigsten stechen. Es ist deshalb wichtig, Nistkästen möglichst bald nachdem die Brut ausgeflogen ist, zu reinigen, da dann noch keine oder nur wenige erwachsene Flöhe - und nur diese saugen Blut - da sind.
Ihren Nistkasten sollten sie am besten in eine grosse Plastiktüte packen, diese verschliessen und den eingepackten Nistkasten einige Zeit (mindestens 2 bis 3 Wochen) in der Sonne liegen lassen.
Eine andere Möglichkeit ist die Behandlung mit möglichst heissem Wasser, dass Sie durch das Einflugloch in den Nistkasten giessen können."
Danke für diese Info an Cornel van Bebber, er ist übrigens ein Hummelexperte!

Warum Kohlmeisen nicht im Süden überwintern

KohlmeiseNur eine von vier Kohlmeisen überlebt einen harten Winter. Im Durchschnitt stirbt die Hälfte der erwachsenen Vögel während der kalten Jahreszeit. Und trotzdem ziehen die Singvögel nicht gen Süden, sondern überwintern bei uns in den ungemütlichen Gefilden.
Warum dieses seltsame Verhalten? Nun, die kleinen Sänger haben eine eigene Methode, mit den Verlusten ihrer Artgenossen fertig zu werden: Üppiger Kindersegen. Ein Gelege hat bis zu 14 Eier. Und meist brütet ein Vogelpärchen zwei, dreimal im Jahr.
25 kleine Piepmätze jährlich sind also nicht aussergewöhnlich. Solange Kälte herrscht, schliessen sich die Vögel zu Notgemeinschaften zusammen. Im März dann gibt es Reviereinteilungen mit einer Grösse bis zu drei Hektar rund um jede Schlafhöhle.
Im April beginnt der Nestbau. Während der Aufzucht der Jungen zeigt sich Vater Kohlmeise noch sehr sozial und hilft der gestreßten Mutter beim Füttern. Unermüdlich schleppt er Raupen, Spinnen und Sämereien für das hungrige Jungvolk an. Gegenüber der Mutter seiner Kinder benimmt er sich später weniger nett. Im Sommer nämlich schnappt er sich sogar das bessere Nest und überlässt ihr den komfortablen Platz erst wieder zur nächsten Brutzeit.
Das wohl Erstaunlichste haben Wissenschaftler erst vor gar nicht allzu langer Zeit entdeckt. Die meisten Kohlmeisen, die sich in unseren Breitengraden an Futterringen oder Häuschen satt fressen, sind Ausländer. Die Fremdlinge kommen von Norden und Osten, um ihren Hunger zu stillen.
Denn die einheimischen Kohlmeisen greifen nur selten auf das von Menschen servierte Futter zurück. Ähnlich wie Eichhörnchen legen sie nämlich Vorräte an. Die Sämereien werden in unzähligen Baumritzen versteckt, oft auch in den Schlafhöhlen.
Problematisch wird es nur, wenn Rauhreif oder Eis die Vorratskammern bedeckt. Dann knabbern auch die Einheimischen notgedrungen am Futterring.
Von den Ausländern bleibt rund ein Drittel in der neuen Heimat, um ansässig zu werden. Der Rest versucht, wieder zurückzukehren. Und diese Auswanderer sorgen natürlich auch mit ihrer grossen Kinderschar dafür, dass der Bestand an Kohlmeisen ständig aufgefrischt wird.
Mit Frühlingsrufen fangen die Kohlmeisen manchmal schon Ende Januar an. Dass die wärmere Jahreszeit dann allerdings auch beginnt, darauf kann man sich jedoch nicht verlassen.
Text von Ulrike Sandner, erschienen in den 80er Jahren in der Neuen Post

Die Kohlmeise - grosser Hunger auf Insekten

Die Kohlmeise erreicht eine Grösse von 14 Zentimetern und ist damit etwas kleiner als ein Haussperling. Auffallend ist der schwarze Kopf mit leuchtend weissen Wangen. Die Unterseite ist gelb mit einem schwarzen, von der Kehle bis zum Bauch durchgehenden Längsstreifen.
Der kleine Vogel lebt bevorzugt in Laub- und Mischwäldern, in Parks, Gärten und Friedhöfen - also fast überall, wo grössere Bäume mit Nistmöglichkeiten stehn. Als Nahrung dienen der Kohlmeise vor allem Insekten, Insektenlarven und -eier. Aber ihr munden auch ölhaltige Sämereien. Im Winter kommt sie oft und gerne zur Futterstelle, wo sie gut zu beobachten ist.
Eine Kohlmeisenfamilie vertilgt übrigens im Laufe eines Jahres rund 75 Kilogramm Insekten. Die Tiere sind also ausgesprochen nützlich. In anderer Beziehung sind diese Vögel freilich faul. Sie bauen ihre Nisthöhlen nicht selbst, sondern beziehen alte Spechthöhlen, Baumlöcher, Rohre oder gar Briefkästen. Nistkästen sind willkommen, wenn der Einlass wenigstens 32 Millimeter misst.
Das Nest besteht vorwiegend aus Moos und ist in der Mulde mit Tierhaaren und Wollfasern gepolstert. Im Nest liegen in der Regel sechs bis zwölf Eier. Die Meisen brüten ein- bis zweimal im Jahr.
Gefiederte Sänger? Das Repertoire an Rufen und Gesangsstrophen ist vielfältig. Am häufigsten ist ein metallisches pink zu hören, in der Vorfrühlings- und Brutzeit oft die Strophe zizidäh.
Als sogenannter Standvogel ist die Kohlmeise das ganze Jahr bei uns heimisch. Will man sie im Garten ansiedeln, eignen sich Kästen aus Holzbeton.
Ein Text von Rolf Spitzkowski

Kohlmeisen legen ihre Eier zwei Wochen früher

Das berichten Forscher der Universität Oxford im Fachblatt "Science". Wissenschaftler der Universität hatten vor 60 Jahren damit begonnen, Kohlmeisen zu beobachten und festzuhalten, wann die Tiere mit ihrer Brut beginnen. Dabei zeigte sich, dass die Weibchen immer früher Eier legen.
Damit reagieren die Vögel auf das Verhalten der Insekten: Weil es immer wärmer wird, schlüpfen Raupen im Schnitt zwei Wochen früher als noch vor 50 Jahren. Die Wissenschaftler ziehen aus ihrer Beobachtung den Schluss, dass das Brutverhalten nicht durch genetische Veränderungen angepasst werden muss, sondern dass die Tiere flexibel auf das Nahrungsangebot reagieren können.
Forschung aktuell, DLF 11/2008

Kunstlicht macht Meisen zu Nachteulen

Künstliches Licht beeinflusst den Tagesrhythmus von Kohlmeisen, berichten Biologen aus dem niederländischen Wageningen im Fachblatt "PloS One". In Experimenten zeigte sich, dass Meisen unter dem Einfluss des künstlichen Lichts ihre Jungen viel länger füttern als gewöhnlich.
Welche Langzeitfolgen durch Kunstlicht verlängerte Tage für die Meisen haben, ist offen. Die Forscher vermuten aber, dass künstliches Licht über einen langen Zeitraum - etwa von Strassenlaternen und Lichtreklamen - einen erheblichen Einfluss auf die Fitness der Elterntiere haben könnte.
Forschung aktuell, DLF 05/2012

Kohlmeisen täuschen Trauerschnäpper

Kohlmeisen verstecken Eier in ihren Nestern unter einer Auflage aus Moosen, Gräsern und Tierhaaren. Warum sie das tun, galt bisher als Rätsel. Finnische Forscher haben nun eine Erklärung dafür gefunden. Die Vögel halten sich so Trauerschnäpper als lästige Konkurrenz vom Hals. Trauerschnäpper haben die Eigenart, umso mehr eigene Nachkommen zu zeugen, je mehr Eier sie in den Nestern anderer Vögel entdecken. Verstecken die Kohlmeisen ihre Eier, müssen sie mit weniger Trauerschnäppern als Futterkonkurrenten rechnen. Die Forscher machten Versuche, bei denen sie die Nester von Kohlmeisen gezielt freilegten. Zudem spielten sie ihnen verschiedene Gesänge anderer Vögel vor. Ertönten Lieder von Trauerschnäppern, deckten die Kohlmeisen ihre Nester besonders akribisch wieder zu.
Die Studie ist im Fachmagazin "BMC Evolutionary Biology" erschienen.
(Quelle: BMC Evolutionary Biology - doi: 10.1186/1471-2148-14-32)
Forschung aktuell, DLF 03/2014

Vögelchen

Interessante Links zum Thema Kohlmeise und Nistkasten

Vögel in unserer StadtVögel in unserer Stadt, eine Internetbroschüre.
Vögel in unserer StadtFrüher hatte die Faculty of Veterinary Medecine in Berlin Informationen, die Dr. Ralf-Uwe Hirschmann betreute. Leider sind diese sehr schönen und informativen Seiten z.B. über den Bau eines Meisennistkastens oder mit guten Tips zum Verhalten bei der Beobachtung von Vögeln sowie Fakten über heimische Vögel mit vielen Bildern nicht mehr online.
Glücklicherweise hatte ich diese aber gespeichert und stelle sie nun bei mir zur Verfügung.
Die Texte und Illustrationen stammen von Nikolai Kraneis, und man sollte nicht versäumen Nikolai's andere sehenswerte Arbeiten anzusehen.
Bird On!(tm) - LogoBird On!™ in Grossbritannien hat eine Menge über das Thema Vögel in englischer Sprache zu bieten. Ein Besuch auf diesen Seiten ist sehr lohnenswert! Besonders interessant zu meiner Geschichte über das Meisenpärchen im Nistkasten ist natürlich alles Wissenswerte über die Kohlmeise. Von hier gelangt man auch zu einem wunderschönen Abbild eines Aquarells!   Meisen im AnimeSelbst in Japan findet man unsere Meisen - sogar in Trickfilmen, den sogenannten Animes. Auf dem Bild sieht man Skuld, die jüngere Schwester von Belldandy, der Titelfigur aus dem Film Oh! My Goddess!. Dies ist ein sehr netter Film, der damit anfängt, daß Keiichi beim Essen bestellen eine falsche Nummer wählt und die Göttin Belldandy erscheint, die ihm einen Wunsch gewährt... Und bei Toni007 gibt es interessante Anime-Infos mit Bildern und Sound-Links!
BR-onlineUnter dem PROJEKT DATABROADCAST SCHULFERNSEHEN findet man beim Bayerischen Rundfunk Unterrichtsmaterial mit vielen Bildern, unter anderem zum Thema Kohlmeise. Sehr informative Texte!
NABUDer Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat eine grosse Textsammlung über den Vogelschutz.
Von der Meise geküsstReinhart Brandau wurde von der Meise geküsst - absolut lesenswert, wie eine Kohlmeise ihn morgens aufweckt! Ausserdem findet man hier ein Wörterbuch kohlmeisisch-deutsch.
Bei Georg EngeliAuch Georg Engeli aus der Schweiz hat eine Webcam eingerichtet. Ich wünsche ihm viel Vogelbesuch!

  Jeremy's WildlifeIm Garten von Jeremy ereignen sich viele interessante Geschichten, die man immer wieder aktuell hier nachlesen kann!
Cinege-Cam in BudapestCinege-Cam in BudapestDie Deutsche Schule in Budapest macht dem Namen ihrer Strasse, der Cinege út ("Meisenstrasse"), alle Ehren, denn auch hier werden die Meisen mit einer kleinen Videocamera, der Cinege-Cam, beobachtet.

  Tiere im GartenBei Tiere im Garten von Gerhard Ebert findet man Erlebnisse mit Fischen und Fröschen, Erfahrungen beim Gartenteichbau und jede Menge Informationen, nicht nur über Vögel!
Meisenkasten von Stefan BionSehr interessante und aktuelle Seite mit Einblick in den Meisennistkasten von Stefan Bion und ausführlicher Erklärung der Technik.   Ein Nistkasten-Projekt im Kindergarten "Am Karswald" in Arnsdorf bei Dresden (Sachsen) wurde gestartet - mit sechs Nistkästen, drei Beobachtungsstationen und einer Videodatenbank im Internet.


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